Slowenien

Es war so ein typischer Freitag, das Wochenende steht vor der Tür, im Büro ist die Arbeit erledigt.

Mein VW-Bus, immer abfahrbereit vor der Tür, frei nach dem Motto „HOME IS WHERE YOUR BUS IS“.

Kurz nachdenken dann steht fest – ich hau eine Woche ab – ich habe ja einen verständnisvollen Chef.

Schnelle Entscheidung, wohin soll´s gehen?!

Gandhi – Mein Hund und ständiger Reisebegleiter – wos sogst du?

…die Euphorie hält sich offensichtlich in Grenzen, aber… let´s go…  Ich wollte immer schon nach Slowenien, das würde passen.

Aber nicht so wie man Slowenien im Normalfall versteht!!!

Auf dem Weg in das südlicher gelegene Land Kroatien durchqueren wir Slowenien meist von Nord nach Süd. Meine Intention war es nun dieses Land einmal von West nach Ost zu durchfahren. Ich starte also ganz im Westen in den Bergen rund um den Triglav Nationalpark, der Triglav ist Sloweniens höchster Berg.

Ich möchte bis an die Grenze zu Ungarn ins Flachland – in die pannonische Tiefebene, sie reicht ja bis hinein nach Slowenien – eine Reise durch zwei Klimazonen – ich werde es zu spüren bekommen…

Dass Reisen Geld kostet – was gibt’s heute schon gratis – merke ich kurz nach meiner Abfahrt in Salzburg. Pflichtbewusst kaufe ich eine Autobahnvignette für Slowenien, obwohl ich vor habe keine Autobahn zu benützen, man weiß ja nie – die 15 € sind es mir Wert.

Die Tankstelle in Golling verkauft eben diese…

… eine Vignette bitte, das Datum wird gleich gezwickt.

Ob ich „e ein normales Auto“ habe, fragt der Tankwart ganz freundlich – e kloa- aber was ist ein normales Auto?

Ein Fahrzeug mit 4 Räder… ja, ja aber kein T5 z.B. – Jetzt versteh ich, er meint einen Van oder VW-Bus.

Und warum? Seit heuer gibt es eine eigene Kategorie – alles was über 1.3 Meter hoch ist und unter 3.5 To schwer ist, kostet lächerliche 40 € !!! und das für 7 Tage wohlgemerkt.

Na ja, was soll`s, ich zahl es mit einem Lächeln auf den Lippen – da ist es ja in Österreich richtig günstig.

Obwohl … ich trage auch hier zur Erhaltung der Infrastruktur bei, in Kärnten blitzt es zweimal hinter mir, ein Speed limit von 100, da meinen die auch 100 und nicht 117km/h.

Strafe muss sein, denke ich mir, hoffe nur es wir für einen guten Zweck verwendet…

Ab Villach benütze ich die alte Landstraße über Arnoldstein. Kärnten war ja lange vom Bergbau geprägt. Natürlich auch der Bleibergbau. Einen stummen Zeugen der Bleiverarbeitung gibt es noch in Arnoldstein, ein sonderbares Bauwerk – ein alter Schrotturm.

Hier wurde flüssiges Blei durch eine Röhre gegossen, unten angekommen zu Kugeln erstarrt, wurde es als Munition verwendet.

Um ganz im Westen anzufangen, muss ich einen kleinen Umweg über Italien nehmen. Travisio ist die erste Stadt, die lasse ich aber „links“ liegen und biege ab in ein Seitental des Kanaltal, in das Val del Rio del Lago.

Die einzige nennenswerte Siedlung des Tales ist der ehemalige Bergwerksort Cave del Predil.

Dieser Ort gehörte, sowie das gesamte Kanaltal, bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zu Kärnten. Geprägt wird der Ort durch das ehemalige Bleibergwerk. Seit 1991 ist das Bergwerk aber eschlossen, heute erinnern nur mehr einige Bauruinen an die glanzvolle Zeit des blühenden Bergbaubetriebes.

Traurige Berühmtheit erlangte dieser Ort durch das tragische Unglück vom 8. Jänner 1910. Damals verschwand das gesamte Werksspital binnen Sekunden in einem Trichter von 200 Meter Tiefe …

Cave del Predil ist der Ausgangspunkt der Straße über den Predilpass nach Bovec im slowenischen Sočatal. Unter dem Pass hindurch führt ein 5 Km langer Stollen in das slowenische Tal der Koritnica. Dieser Tunnel hatte die Aufgabe, das Grubenwasser des Bleibergwerkes abzuleiten. Im ersten Weltkrieg diente der Stollen auch militärischen Zwecken.

Dass dieses Gebiet im 1. Weltkrieg stark umkämpft war wird mir sofort klar als ich die Passhöhe und die Grenze zu Slowenien erreiche.

Die Festung am Predilpass diente als Artillerieunterstützung der Straßensperre Seebachtal. Nach dem Durchbruch am Isonzo 1917, wurde sie nicht mehr benötig und verfiel zusehens.

Damit ist Slowenien erreicht, über den Pass geht es direkt hinein in den Triglav Nationalpark. Er umfasst ein Gebiet von 83.807 ha und ist der einzige Nationalpark in Slowenien.

Die Straße windet sich fast schon abenteuerlich auf der slowenischen Seite hinunter, durch das Dorf Strmec mit imposanter Bergkulisse im Hintergrund. Ich denke mir, wer wohnt hier, wer baut hier ein Haus, wie war das Leben hier wohl früher…

Kurz vor dem Talausgang treffe ich noch einmal auf Zeitzeugen der Isonzoschlacht. Die Flitscher Klause liegt direkt an der Strasse nach Bovec. Das Festungswerk ist noch gut erhalten und wird auchheute noch für Veranstaltungen genutzt.

Dann reicht es für den heutigen Tag. Gandhi hat auch genug von den Serpentinen, wir suchen uns ein kleines Camp wo wir die Nacht verbringen.

Es geht weiter durch das Sočatal, oder italienisch Isonzotal. Eindrucksvolle Wasserfälle stürzen über felsige Hänge.

Das Tal ist auch ein Eldorado für Outdoorfreaks. Rafting Klettern usw. alles wird hier groß geschrieben.

Ich komme zufällig zu einem Landrover Treffen. Hier kann man sich austoben, wird mir gesagt – die wilden Straßen und Geröllhalden sind bestens geeignet dafür.

Nun folge ich dem Fluss Idrijca der sich weit in die Landschaft geschnitten hat und biege dann ab nach Cerkno. Auf der anderen Seite des Tales, einfach beeindruckend wie sich die Dörfer an die Hänge schmiegen.

Diese Bauwerke aus Holz sind zu einem nationalen Symbol geworden und prägen auch heute noch weithin das Landschaftsbild in Westslowenien.

Harpfen dienen zum trocknen von Heu in Gebieten mit feuchten Böden und ungünstiger Witterung. Sie werden in Slowenien Kozolec und Toplar genannt. An einer kleinen Brücke über die Poljanska Sora legen wir eine Pause ein. Ich will über die Brücke, drüben ist es halt immer schöner…

…nicht ohne die Brücke vorher zu Fuß einer Begutachtung zu unterziehen …

…ich beschließe es doch nicht zu riskieren. Der Kaffee schmeckt auf dieser Seite genau so gut.

In der Nähe von Lubljana finde ich einen Campingplatz direkt an der Sava, einer der 3 wichtigsten Flüsse Sloweniens. Die Sava ist hier aufgestaut und dient als Naherholungsgebiet für die Stadt.

Ich bin der einzige Gast, offizielle Eröffnung ist erst im Mai. Hektisches Treiben am Wohnwagen eines Dauercampers, ich komme ins Gespräch, er kennt sich aus in der Eishockey Scene – also auch die Red Bulls von Salzburg.

Der Platz kostet 900 € für die ganze Saison erklärte mir der Mann. Er und seine Frau verbringen hier den ganzen Sommer. Im Winter müssen sie mit einer kleinen Wohnung in Lubljana vorlieb nehmen. Da kommt dieser Flecken in der Natur sehr gelegen. Zur Arbeit muss man halt pendeln, meint er, nach Lubljana – auch ich will dort hin und verabschiede mich, halte ihn nicht mehr ab von seinem Frühjahrsputz.

Lubljana ist Sloweniens Hauptstadt und das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Für den Namen der Stadt gibt es zumindest zwei Erklärungen: Der einen nach kommt er von ljubljena („geliebte Stadt“) und der anderen nach von dem lateinischen Flussnamen aluviana. Ich bevorzuge die erste Variante, hört sich einfach besser an.

Ein möglicher Namensgeber ist auch der Fluss Ljubljanica der das Stadtgebiet durchzieht und auf mehr als einem Dutzend Brücken überquert werden kann.

Eine davon ist die Drachenbrücke. (Zmajski most)

Drachen sind meist böse, doch es gibt auch gute Drachen. Ljubljana wird von einem Drache beschützt.

Eine Legende besagt, dass die Drachen ihre Schwänze bewegen, sobald eine Jungfrau die Brücke betritt. Dies ist aber schon lange nicht mehr eingetreten dadurch ist man übergegangen die Brücke als „Schwiegermutterbrücke“ zu bezeichnen.

Die Drachenfigur ist Ljubljanas bekanntestes Stadtsymbol. Man muss sich mit der Drachenfigur fotografieren lassen, dann hat man erst Ljubliana besucht, so heißt es zumindest in einer anderen Legende. Seit die Brücke besteht erregen, die fast real wirkenden Figuren, die Phantasie ihrer Betrachter.

Es lohnt einen Spaziergang rechts und links am Fluß Ljubljanica entlang,

nicht zuletzt wegen der vielen kleinen Cafés und Restaurants.

Noch wenig los in den Cafés, das Wetter ist schlecht, der Sommer hat noch nicht begonnen.

Der Markt am Vodnik-Platz , am Ufer der Ljubljanica – gleich bei der Drachenbrücke ist der Platz an dem täglich Markt gehalten wird. Eine große Auswahl an frischem Gemüse lädt zum Einkauf ein, unzählige Blumenstände, Gewürze und Pflanzen werden angeboten…

Die Frauen von Trnovo – einem Stadtteil von Ljubljana – setzen eine Jahrhundert lange Tradition fort und kommen jeden Morgen um ihre frischen Produkte anzubieten.

Fisch gibt’s in einer eigenen Fischhalle oder fertig an den Marktständen. Zum probieren eine Portion vom…

… meine Wahl fiel auf Girice, ein kleiner Fisch in Mehl eingelegt und frittiert kann man ihn mit Putz und Stingl (er hat ja keine Galle) verschlingen. Dazu Weißbrot und genügend Wein, natürlich nur wenn man nicht mit dem Auto unterwegs ist.

Das war´s von Ljubljana, meine Reise geht in östlicher Richtung weiter über sanfte grüne Hügel.

Vorbei am weißen Renaissanceschloss Bogensperk…

…um dann dem Fluss Sava noch ein Stück zu folgen. Mein Tagesziel – Maribor.

Maribor oder Marburg, ist die zweitgrößte Stadt Sloweniens und 2012 europäische Kulturhauptstadt. Für viele ist Maribor nur eine Stadt auf dem Weg in den Süden. Als Durchreisenden zeigt sie einem nur ihre Industrieviertel, die wunderschöne Innenstadt sieht man aber kaum. Es wird Zeit die Alte Rebe, den Lent und vieles mehr zu entdecken.

Als Geburtsjahr gilt das Jahr 1164. Der Kärntner Herzog Bernhard von Spanheim ließ auf dem Hügel Piramida eine Festung errichten. Von dieser Festung leitet sich auch das deutsche „Marburg“ ab – die Burg in der Mark– die Siedlung unterhalb des Hügels nannte sich Markburg. Mark bedeutete Grenzland – das Grenzland zu Ungarn.

Erst 1918, als die Stadt zum Staat der Slowenen, Kroaten und Serben kam, entstand der Name Maribor.  Die jüdische Synagoge zeugt von einer großen jüdischen Gemeinde, die zu ihrer Blütezeit fast 40% der Einwohner Maribors, ausmachte.

Durch die hohen Steuern, die die Juden zahlen mussten, trugen sie auch erheblich zum Aufschwung der Stadt bei. Heute beherbergen die alten Mauern ein Kulturzentrum, in dem Konzerte Ausstellungen, Literaturabende und auch Konzerte stattfinden.

Jener Teil der Stadt, der an der Drau entlang führt wird Lent genannt und ist der älteste Stadtteil von Maribor Der Name Lent kommt von „anlanden“ der Flößer, die hier in Marburg ihre Anlegestelle hatten und zum Holz, das sie bereits aus Kärnten mitbrachten noch einiges dazu geladen haben. Sie setzten dann ihre gefährliche Reise fort, die sie bis Belgrad oder noch weiter führte.

Der Wasserturm (Vodni stolp) stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist Teil der Renaissance-Stadtfestung. Aus Angst vor den ständigen türkischen Übergriffen wurde die Stadtbefestigung bis an die Drau verlegt.

Heute ist eine Vinothek im Turm untergebracht. Man kann hier den Wein verkosten und die Sonnenstrahlen genießen.

Der berühmtesten Platz des Lents ist die Alte Rebe und ihr Haus. Sie sind das Wahrzeichen der Stadt.

Die Alte Rebe steht sogar im Guinnessbuch der Rekorde.

Über mehr als 450 Jahren hat die alte Rebe alles überlebt, egal ob Feuer, Krieg oder die Reblaus. Sie ist das älteste Exemplar der Welt – und das amtlich bestätigt – einer edlen Weinrebe, die noch Früchte trägt.

Wein ist in Maribor allgegenwärtig. Unter der Stadt befindet sich angeblich der größte Weinkeller Mitteleuropas. In dieser Unterwelt können auf einer Fläche von 20.000m2 bis zu 5,5 Millionen Liter Wein gelagert werden. Auf insgesamt drei Kilometer Länge lagern Flaschen und Fässer unter der Erde.

Am Lent gibt’s nicht nur slowenische Tradition sondern auch irische, das Irish Pub „Hell`s Bells“ bekannt in der ganzen Stadt.

Maribor wurde zweimal von der Pest heimgesucht. Bei der Epidemie im 17. Jahrhundert wurde ein Drittel der Einwohner von der Seuche hinweggerafft.

Zum Dank für das Ende der Seuche errichteten die Bewohner von Maribor 1681 die Pestsäule.

Der alte Wasserturm grüßt ein letztes mal, ich folge der Drava oder auch Drau weiter in südöstlicher Richtung.

Nicht weit von Marburg liegt Ptuj, die älteste Stadt Sloweniens.

Ptuj, zu deutsch Pettau, ist auch die älteste Stadt des ehemaligen Herzogtums Steiermark und wurde schon von den Römern gegründet.

Mächtig thront das gleichnamige Schloss über der Stadt. Es gehörte einmal dem Erzbistum Salzburg.

Ich genieße noch eine Tasse Kaffee in einem gemütlichen Straßenkaffee und mache mich danach auf um weiter der Drau zu folgen. Schloss Borl- Ankenstein steht auf einem steilen Felsen 60m über der Drau, an einer Stelle wo einst eine Fähre die Menschen auf die andere Seite des Flusses brachte.

Eine Sage erzählt, dass Gandin- der Großvater des legendären Parsifals (Gralsritter und Mitglied der Tafelrunde König Arthus`) einmal Herr von Schloß Borl gewesen sein soll.

Ich bin wieder unterwegs, in der Drauebene, die Berge und Hügel werden immer kleiner.

Noch ein Stück der Drava entlang bis zur Stadt Ormoz. Sie ist die Grenzstadt zu Kroatien. Ich fahre noch bis zum Übergang, für mich eine kleine Reise in die Vergangenheit. 1985 und 1986, also vor fast 30Jahren, fuhr ich diese Route als Lastwagenfahrer über Zagreb, Belgrad nach Griechenland oder an den Bosporus bis nach Istanbul.

Das war noch vor dem großen Balkankrieg. Hier war damals alles Jugoslawien, von Grenzen keine Spur. Ganz im Gegenteil, an Stelle des Grenzwärterhäuschens war ein schöner Rastplatz am Ormož-Stausee (Ormoško jezero).

Ich wende an dieser Stelle, lasse meine Vergangenheit hinter mir… Weiter in Richtung Osten treffe ich schließlich auf den letzten der 3 großen Flüsse Sloweniens, die Mura. Bei uns ist sie als Mur bekannt und entspringt im heimatlichen Lungau.

Die Mura fließt hier gemächlich durch die Landschaft, hat keine Eile mehr, den größten Teil ihrer 453 km langen Reise hat sie doch schon hinter sich.

Nicht weit von hier vereint sie sich mit der Drau um später gemeinsam bei Osijek die Donau zu erreichen.

Es ist nicht mehr weit nach Ungarn, die große Ebene lässt bereits grüßen, die Straßen teils schnurgerade…

…manchmal auch etwas abenteuerlich.

Die Ortstafeln sind bereits in slowenischer und ungarischer Sprache.

Storchennester auf den Leitungsmasten,

ein untrügliches Zeichen, die Pannonische Tiefebene ist erreicht. Obwohl diese Tiefebene zum größten Teil in Ungarn liegt, hat auch Slowenien einen kleinen Anteil davon. Abgeleitet wurde der Name von Pannonia, einer römischen Provinz. Eine Besonderheit ist das warme und trockene Klima das hier herrscht. Schön langsam komme ich dem Ziel meiner Reise immer näher, ich möchte ja den östlichsten Punkt Sloweniens erreichen.

Noch nicht der östlichste Punkt, aber die östlichste Gemeinde ist die Stadt Lendava. Inmitten eines Weinbaugebietes liegt diese Stadt mit Therme.

Das einzigartigen paraffinhaltigen Thermalwasser ist besonders gut für die präventive Behandlung und Heilung des Bewegungsapparates geeignet.

Sehenswert ist das alte Schloss. Es liegt auf dem Hügel oberhalb des Zentrums von Lendava. Wenn man es besichtigt sollte man die Schlosskapelle nicht vergessen; hier kann man Fresken aus dem 12. Jhd. bewundern.

Um die Stadt erstreckt sich, das mit ca. 600 Hektar größte geschlossene Weinbaugebiet Sloweniens.

Nun wird es erst, der östlichste Punkt Sloweniens ist erreicht…

…die Grenze zu Ungarn bei Pince.

Es war eine höchst interessante Reise über Berge, den Flüssen entlang bis in die Tiefebene. Man kann auch in einem kleinen Land viel entdecken und erfahren. Eine Woche, natürlich bei weitem zu kurz. Slowenien, es zahlt sich aus dabei nicht nur an das Meer zu denken. Im Westen die beeindruckende Gebirgslandschaft rund um den Triglav, die alten geschichtsträchtigen Städte, tiefe Flusstäler und natürlich die pannonische Tiefebene. Und nicht zu vergessen, Slowenien stellt hervorragenden Wein her. Die Thermen tragen ebenso zur Attraktivität des Landes bei wie die freundlichen Menschen. Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der Europäischen Union. Es kann in Euro bezahlt werden. Man braucht den Euro auch – fast in jeder Stadt gibt es ein großes Einkaufszentrum, domminiert von westlichen Handelsunternehmen.

So long… das war´s von Slowenien, schön dass ihr mit dabei gewesen seid.

Gandhi, mein Reisebegleiter und ich, würden uns freuen wenn ihr uns bei unserer nächsten Reise wieder begleiten würdet.

 

 

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